Flugzeug löst Einsatz von Bundeswehrjets aus


Flugzeug löst Einsatz von Bundeswehrjets aus

In der Grenzregion von Hessen und Bayern verliert die Deutschen Flugsicherung den Funkkontakt zu einer ägyptische Passagiermaschine. Daraufhin steigen zwei Bundeswehrjets auf und verfolgten das Flugzeug mit Schallgeschwindigkeit.

Ein ägyptisches Verkehrsflugzeug aus dem Badeort Hurghada am Roten Meer hat am frühen Freitagabend einen Einsatz der Luftwaffe ausgelöst. Grund war die zeitweise Unterbrechung des Funkkontakts zum Flugzeug.

Die Jets, die im bayerischen Neuburg an der Donau gestartet waren, durchbrachen die Schallmauer und lösten laute Knalle aus, die mehr als 100 Kilometer weit zu hören waren. Unter anderem in Aschaffenburg, Würzburg und Umgebung, aber auch Teilen Hessens berichtete die Polizei von Anrufen besorgter Bürger. Es habe sich um ein "Routinemanöver" gehandelt.

Eingreifen mussten die Abfangjäger aber den Angaben der Flugsicherung zufolge nicht. Als eine mögliche Ursache des Kontaktausfalls wurde genannt, dass der Pilot eine falsche Funkfrequenz eingestellt haben könnte.

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