Frankreichs Nationalfeiertag mit Trump und Gedenken an Nizza-Anschlag


Frankreichs Nationalfeiertag mit Trump und Gedenken an Nizza-Anschlag

Anlass für den Besuch Trumps war das Jubiläum des Eintritts der USA in den Ersten Weltkrieg vor 100 Jahren. Die Feiern werden überschattet vom Anschlag von Nizza vor genau einem Jahr. Auch US-Militärs marschierten mit, fünf von ihnen in Uniformen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges. Auf dem Gesicht des französischen Staatschefs Emmanuel Macron zeichnet sich ein gelöstes, fast jungenhaftes Lächeln ab.

Zuvor war Macron, begleitet von Reitern der Republikanischen Garde, in einem offenen Militärjeep die Champs-Elysees entlanggefahren und hatte den auf den Gehsteigen versammelten Franzosen zugewinkt. Innenminister Gerard Collomb sagte dem Sender BFMTV, dass auch zwei Drohnen im Einsatz seien.

Der mit großem Pomp inszenierte 14. Juli, der französische Nationalfeiertag, hat in diesem Jahr ein doppeltes Gesicht. Der aus Tunesien stammende Täter tötete 86 Menschen und verletzte mehr als 450 weitere. Geplant sind unter anderem eine Militärparade und ein Gedenkkonzert, auch Präsident Macron reist dazu in die Mittelmeerstadt.

Knapp sieben Monate nach dem islamistisch motivierten Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt nimmt ein Untersuchungsausschuss des Abgeordnetenhauses seine Arbeit auf.

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