Bundeswehrjets zwingen Passagiermaschine zur Landung


Bundeswehrjets zwingen Passagiermaschine zur Landung

Nachdem das Flugzeug sicher gelandet war, wurde festgestellt, dass das Funkgerät defekt war. Daraufhin stiegen zwei Bundeswehrjets in der Grenzregion von Hessen und Bayern auf, um der Passagiermaschine hinterherzufliegen, die auf dem Weg von Hurghada zum Flughafen Münster/Osnabrück war. Das war passiert: Eine Passagiermaschine hatte zeitweise keinen Funkkontakt zur Flugsicherung am Boden.

Stuttgart - Im Großraum Stuttgart war ein lauter Überschallknall eines der Abfangjäger zu hören! Das Flugzeug hatte eine sicher Landung. Zudem habe es keine ausreichenden Hotelkapazitäten gegeben. Verspätet war die Maschine nach Angaben des Airports ohnehin schon: Eigentlich hätte sie um 19.25 Uhr in Zürich landen sollen.

Wie die Polizei in Reutlingen weiter erklärte, waren die beiden Düsenjäger mit Überschallgeschwindigkeit angeflogen und hatten so die Knallgeräusche erzeugt. In den 30 Minuten danach gingen etwa 250 Notrufe bei Polizei und Rettungsdiensten ein. Eingreifen mussten die Abfangjäger aber nicht. Auch in diesem Fall konnten die deutschen Behörden keinen Funkkontakt zum Flugzeug herstellen und alarmierten routinemäßig die Luftwaffe. Die ägyptischen Piloten hatten zuvor vermutlich eine falsche Frequenz eingestellt.

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