Passagiermaschine löst Einsatz von Bundeswehrjets aus


Passagiermaschine löst Einsatz von Bundeswehrjets aus

Grund war die zeitweise Unterbrechung des Funkkontakts zum Flugzeug.

Eingreifen mussten die Abfangjäger aber den Angaben der Flugsicherung zufolge nicht. Daraufhin stiegen zwei Bundeswehrjets in der Grenzregion von Hessen und Bayern auf, um der Passagiermaschine hinterherzufliegen, die auf dem Weg von Hurghada zum Flughafen Münster/Osnabrück war. Der Knall war mehr als 100 Kilometer weit zu hören. Unter anderem in Aschaffenburg, Würzburg und Umgebung, aber auch Teilen Hessens berichtete die Polizei von Anrufen besorgter Bürger am Freitagabend. Auf den Einsatzbefehl für die Jets habe das aber keinen Einfluss gehabt, sagte ein Sprecher der Luftwaffe am Samstag. Noch bevor die Jets zu der Maschine aufgeschlossen hatten, meldete sich die Besatzung des Passagierflugzeugs per Funk beim Tower. Laut dem "Bayerischen Rundfunk" vermutet die Flugsicherung, dass die Piloten beim Einflug in den deutschen Luftraum eine falsche Funkfrequenz eingestellt hatten.

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