C-Star"-Identitäre in Seenot"


C-Star

Zu Hilfe eilen nun ausgerechnet - die Seenotretter. Da der Kutter "Sea Eye" dem Schiff der Identitären am nächsten sei, sei er von der Seenotleitzentrale für das westliche Mittelmeer in Rom (MRCC) angewiesen worden, der C-Star zu Hilfe zu kommen. Die "C-Star" der Identitären Bewegung sei durch einen Maschinenschaden manövrierunfähig, teilte die deutsche Flüchtlings-Rettungsorganisation mit und berief sich dabei auf einen Sprecher der EU-Marine-Mission "Sophia".

Die Rechtsextremen, die in Deutschland vom Verfassungsschutz beobachtet werden, machen seit mehreren Wochen im Mittelmeer Druck auf Flüchtlings-Retter, denen sie "Menschenhandel" vorwerfen. Erst vor wenigen Tagen verfolgten sie ein Schiff der beiden Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée.

Die C-Star war von Defend Europe gechartert worden, um im Mittelmeer die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen zu behindern, die Flüchtlinge aus Seenot retten.

Michael Buschheuer: "In Seenot Geratenen zu helfen, ist die Pflicht eines jeden, der auf See ist – unterschiedslos zu seiner Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Gesinnung".

Gegründet hat sich die Gruppe der Identitären in Frankreich. Das meldete die gemeinnützige Seenotrettungsorganisation Sea-Eye, die seit dem vergangenen Jahr mit einem umgebauten Fischkutter vor der libyschen Küste fährt und deren freiwillige Helfer seitdem nach eigenen Angaben 5568 Menschen aus Seenot gerettet haben.

Auf Twitter schreiben die Rechtsextremen unter dem Account "Defend Europe", dass es sich nicht um einen Notfall handele.

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