Ärzte ohne Grenzen setzt Einsätze auf dem Mittelmeer aus


Ärzte ohne Grenzen setzt Einsätze auf dem Mittelmeer aus

Libyen wolle selbst aktiv werden.

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen verzichtet bis auf weiteres auf Rettungseinsätze im Mittelmeer.

Der Grund, so die NGO: Die Seenotrettungsleitstelle in Rom habe sie vor Sicherheitsrisiken gewarnt.

"Ärzte ohne Grenzen" kritisiert in diesem Zusammenhang auch die italienische Regierung, die die libysche Küstenwache unter anderem mit Schiffen unterstützt. Europäische und libysche Behörden zielten darauf ab, die Möglichkeiten von Menschen auf der Suche nach Sicherheit weiter einzuschränken.

Ärzte ohne Grenzen war bislang mit dem Schiff "Vos Prudence" im Einsatz auf dem Mittelmeer.

Beliebt

Umweltbundesamt: Dieselprivileg muss auf den Prüfstand
Das Umweltbundesamt hat sich erneut dafür ausgesprochen, das sogenannte Diesel-Privileg bei der Mineralölsteuer zu überprüfen. Eine der Folgen der Subventionen sei die Luftverschmutzung durch Dieselfahrzeuge in den Innenstädten, hieß es.

Dänemark: Privates U-Boot sinkt vor Küste Kopenhagens
Der Besitzer des Gefährts, Peter Madsen, wurde gerettet und später wegen des Verdachts des Totschlags festgenommen. Den Polizeiangaben zufolge haben es Taucher bislang noch nicht geschafft, das Gefährt unter Wasser zu betreten.

Umfragen: Merkel verliert deutlich an Zustimmung
Trotz leichter Einbußen (-5 Punkte) muss Bundeskanzlerin Angela Merkel sich keine Sorgen um ihr Amt machen. Die Beliebtheit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist um zehn Prozentpunkte geschrumpft.

Kürten: 38-Jähriger tötet Cousin mit Samuraischwert
Der Angreifer ließ sich demnach am Tatort widerstandslos festnehmen, er sollte am Samstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Polizei Köln hat die Ermittlungen übernommen und eine Mordkommission eingerichtet.