Britische Minister schlagen Übergangsphase vor


Britische Minister schlagen Übergangsphase vor

Finanzminister Philip Hammond, der für eine mildere Brexit-Variante auftrat, und der Minister für internationalen Handel, Liam Fox, der den so genannten harten Brexit bevorzugte, erklärten nun, dass die Übergangsphase zeitbegrenzt sein werde. Die Papiere zeigten, dass Großbritannien die Verhandlungen mit Brüssel ausweiten wolle.

Darin schlagen die beiden Politiker der konservativen Regierung unter Premierministerin Theresa May eine "zeitlich befristete Interims-Phase" nach Vollzug des Brexit 2019 vor. London werde diese Zeit zudem nicht dafür nutzen, um sich die EU-Mitgliedschaft "durch die Hintertür" zu sichern.

Die britische Regierung will in den nächsten Tagen eine Reihe von "detaillierten Positionspapieren" für die Brexit-Verhandlungen veröffentlichen.

In den angekündigten Positionspapieren geht es nach Angaben des Brexit-Ministeriums sowohl um die Trennung von der EU als auch um die künftige Partnerschaft zur Staatengemeinschaft.

Mit einem gemeinsamen Vorschlag für eine Übergangsphase nach dem EU-Austritt Großbritanniens haben zwei wichtige britische Minister ihren Streit über die Brexit-Linie beigelegt. Sie könnte, so wird auf der Grünen Insel befürchtet, zu wirtschaftlichen Einbussen führen und alte Wunden in der Ex-Bürgerkriegsregion aufreissen. Der Betrieb an den Grenzen müsse jedoch reibungslos funktionieren. EU-Vertreter hatten zuletzt Ungeduld angesichts der Geschwindigkeit ausgedrückt, mit der das Vereinigte Königreich den Austritt vorbereitet. Brüssel verlangt von London bis Ende August Klarstellungen zu allen wichtigen Brexit-Fragen. Weiteres Thema sind die finanziellen Forderungen Brüssels an Großbritannien von bis zu 100 Milliarden Euro. Vor mehr als einem Jahr hatte eine Mehrheit der Briten dafür gestimmt, aus der EU auszutreten. Die ersten Gespräche begannen Ende Juni. Eine dritte Verhandlungsrunde ist für den 28. August in Brüssel geplant.

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