Neymar leistet Strafzahlung in Brasilien


Neymar leistet Strafzahlung in Brasilien

Nach einem jahrelangen Rechtsstreit hat der brasilianische Fußballstar Neymar einer Strafzahlung an die Steuerbehörden seines Heimatlandes zugestimmt. Das gaben die Anwälte des 25-Jährigen am Freitagabend bekannt.

Doch auch in Spanien droht dem gerade erst für 222 Millionen Euro gewechselten Offensivspieler und seiner Familie ein Verfahren. Die Steuerbehörden fordern seit Jahren Nachzahlungen von Neymar, der stets erklärt hat, er habe sich nichts zuschulden kommen lassen.

Neben Lionel Messi und Cristiano Ronaldo streitet auch Fußball-Superstar Neymar mit der Justiz - er soll rund 45 Millionen Euro Steuerschulden haben. Ursprünglich war eine Steuerstrafe in Höhe von umgerechnet 50 Millionen Euro berechnet worden. Diese Summe wurde nach einem Einspruch deutlich herabgesetzt. "Aber der Prozess hat sich jetzt schon mehr als drei Jahre in die Länge gezogen und Ziel ist es, ihn zu beenden und weiterzugehen in diese neue Phase für Neymar", begründete Marcos Neder, einer der Anwälte des Spielers, die Zustimmung zur Zahlung.

Beliebt

Merkel gegen SPD-Vorschlag: Quote für E-Autos nicht durchdacht
Das Ministerium von CSU-Politiker Alexander Dobrindt wollte sich nicht festlegen, welche Antriebsart die Zukunft prägen könnte. Als Reaktion auf die Dieselaffäre nimmt Schulz Idee auf, die von Experten durchaus kritisch gesehen wird: eine E-Auto-Quote.

Stromschlag von Oberleitung - zwei Männer in Nienburg schwer verletzt
Dabei kam es zu einem sogenannten Spannungsüberschlag der 15.000 Volt führenden Oberleitung, der die beiden jungen Männer traf. Die Bundespolizei weist erneut eindringlich auf die Gefahren an Bahnanlagen hin.

China protestiert gegen US-Kriegsschiff vor Spratly-Inseln
Es war bereits das dritte derartige Manöver der US-Armee seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump im Januar 2017. Auch die ASEAN-Staaten Philippinen, Brunei und Malaysia sowie Vietnam reklamieren Teile des Seegebiets für sich.

Guam im Visier: Warum Nordkorea der Pazifikinsel mit einem Militärschlag droht
Der UN-Sicherheitsrat hatte erst am Samstag die Strafmaßnahmen gegen Nordkorea verschärft, um Pjöngjang zum Einlenken zu bewegen. Als Reaktion auf den Raketentest verhängte der UNO-Sicherheitsrat die bislang schärfsten Wirtschaftssanktionen gegen Nordkorea.